Was ist TrendDelta®?


TrendDelta ist eine professionelle, fondsgebundene Vermögensverwaltung, die regelbasiert und systematisch für Sie umgesetzt wird. Das System analysiert den Markt, wählt überzeugende Fonds mit starker Trendqualität und Risikostruktur aus, überwacht Ihr Depot laufend und leitet klare Entscheidungen ab, ob gekauft, gehalten, reduziert oder verkauft wird.

Die Grundlage bilden wissenschaftlich fundierte, mathematische und statistische Verfahren. TrendDelta folgt keinen Meinungen, keinen Prognosen und keinem Bauchgefühl. Bewertet werden der Gesamtmarkt, einzelne Regionen, Sektoren, Fondskategorien, Fonds und die Risikostruktur Ihres Depots.

Wenn sich die Marktlage verändert, reagiert TrendDelta nach einer festen Systematik. Für Sie als Anleger bedeutet das, dass Ihr Depot nicht von Emotionen, Hoffnung oder kurzfristigen Einschätzungen abhängig ist, sondern nach messbaren Kriterien und einer professionellen Strategie gesteuert wird. Ihr Geld wird damit nach Prinzipien geführt, wie sie auch von professionellen Investoren für ihre eigenen Anlageentscheidungen genutzt werden.

Chancen nutzen. Risiken kontrollieren.


Niemand weiß im Voraus, wann ein Markt dreht. Aber ein gutes System muss nicht raten. Es muss Veränderungen früh genug erkennen, um klare Entscheidungen daraus abzuleiten.

TrendDelta analysiert, welche Fonds starke Trends zeigen und setzt gezielt auf überzeugende Fonds mit stabiler Trendqualität. Gleichzeitig erkennt das System, wenn Trends an Kraft verlieren, Risiken zunehmen oder der Gesamtmarkt schwächer wird. Dann wird das Risiko im Depot nach festen Regeln reduziert.

Für Sie als Anleger bedeutet das weniger emotionale Entscheidungen, weniger Abwarten und weniger Festhalten an alten Einschätzungen. Ihr Depot folgt einer klaren Systematik, die in starken Marktphasen Chancen nutzt und in schwierigeren Marktphasen Risiken konsequent begrenzt.

Transparent. Flexibel. Für Sie.

Vermögensverwaltung für nahezu jeden


Professionelle Vermögensverwaltung war lange vor allem Anlegern mit größeren Vermögen vorbehalten. Wer eine individuell betreute und aktiv gesteuerte Depotlösung wollte, brauchte häufig mindestens 500.000 Euro. Im Private Banking sind Einstiegssummen von 1.000.000 Euro keine Seltenheit, teilweise liegen die Anforderungen sogar bei 3.000.000 Euro oder mehr.

TrendDelta ändert das. Es gibt keine Mindestanlage. Sparpläne sind bereits ab 50 Euro im Monat möglich. Damit fällt eine der größten Hürden weg, die professionelle Vermögensverwaltung für viele Anleger bisher unerreichbar gemacht hat.

TrendDelta ist keine herkömmliche Fondsanlage und auch kein gewöhnlicher Fondssparplan. Es ist eine aktiv gesteuerte, fondsgebundene Vermögensverwaltung mit laufender Marktüberwachung, klaren Regeln und systematischer Steuerung. Ihr Depot wird nicht einmal eingerichtet und anschließend sich selbst überlassen, sondern fortlaufend geprüft und an die jeweilige Marktlage angepasst.

Was früher meist größeren Vermögen vorbehalten war, wird damit für deutlich mehr Menschen erreichbar.

  • Privatanleger

     

    Vermögen aufbauen und langfristig absichern.

  • Sparer und Einsteiger

     

    Mit kleinen Beträgen früh den ersten Schritt machen.

  • Vermögende Privatkunden

     

    Große Vermögen professionell führen.

  • Selbständige

     

    Kapital aufbauen, ohne den Fokus zu verlieren.

  • Unternehmen

     

    Rücklagen steuern und Kapital effizient arbeiten lassen.

  • Ruhestandsplanung

     

    Vermögen planvoll in die nächste Lebensphase führen.

    FAQ

    • Welche Anlagestrategie setzt TrendDelta um?

      TrendDelta folgt dem Trend des Marktes. Es wird ausschließlich in Aktienfonds und ETFs investiert, die sich nachweislich stark entwickeln. Fonds und ETFs die schwächer werden, werden konsequent verkauft. Das bedeutet, dass die Anlage dem Markt folgt, nicht dem was Analysen vermuten oder Medien berichten. Die Grundlage dafür sind mathematische und statistische Verfahren, die täglich auf dem gesamten Markt angewendet werden. So entsteht ein Depot, das sich dem Markt anpasst, statt starr auf eine einmal getroffene Entscheidung zu setzen.

      Dieser Gedanke ist eng mit einem Grundprinzip der Evolution verbunden und zwar einem, das gerne beschönigt wird. Klugheit alleine reicht nicht zum Überleben. Entscheidend ist auch die Fähigkeit sich anzupassen. Wer sich nicht anpassen kann, stirbt aus. So einfach und so unbequem ist das. 

      An den Kapitalmärkten gilt im Kern dasselbe Prinzip. Die Finanzgeschichte ist voll von Analysten und Investoren, die fundamental richtig lagen und deren Einschätzung sich im Nachhinein sogar bestätigte. Trotzdem sind sie an der Börse gescheitert, weil der Markt vorher in die entgegengesetzte Richtung lief. Recht haben und am Markt erfolgreich sein sind zwei verschiedene Dinge.

      Ein Satz, der oft John Maynard Keynes zugeschrieben wird, bringt es auf den Punkt. Der Markt kann länger irrational bleiben, als man selbst zahlungsfähig ist. Wer trotzdem stur an seiner Meinung festhält, kann am Ende mit der theoretisch richtigen Analyse und einem leeren Depot dastehen.

      TrendDelta zieht daraus eine klare Konsequenz. Nicht Rechthaben zählt, sondern Anpassungsfähigkeit. Das Depot folgt nicht irgendeiner Überzeugung, sondern dem, was der Markt tatsächlich zeigt und wird konsequent dort reduziert, wo die Stärke nachlässt, egal wie überzeugend die Analyse dahinter einmal war.

    • Warum Trendfolge?

      Weil es funktioniert und das seit über 200 Jahren. Der Momentum-Effekt, also die Tendenz von Gewinnen weiter zu gewinnen, und von Verlieren, weiter zu verlieren, gehört zu den am besten untersuchten Phänomenen der Finanzmarktforschung. Studien belegen seine Wirksamkeit über mehr als zwei Jahrhunderte und nahezu alle Anlageklassen hinweg. Momentum erzielt historisch unter allen bekannten Faktorprämien (u.a. Value, Size, Quality, Low Volatility)  die höchsten Renditen. Kurz gesagt: Wir setzen auf Sieger.

    • Wie wird mein Depot laufend geschützt?

      TrendDelta überwacht jeden einzelnen Fonds im Depot täglich. Dabei wird nicht nur gemessen, ob ein Trend vorhanden ist, sondern auch wie stark und stabil er ist, ob er sich beschleunigt oder abschwächt.

      Ein Vergleich aus dem Alltag macht dies deutlicher: Wer mit 100 km/h auf der Autobahn fährt und noch mal richtig Gas gibt, spürt nicht zuerst die Geschwindigkeit, sondern die Beschleunigung. Genau das misst TrendDelta. Nicht nur wohin sich ein Fonds bewegt, sondern mit welcher Dynamik.

      Lässt die Beschleunigung nach, wird das erkannt. Verliert ein Trend an Stabilität, reagiert das System. Je nach Situation wird ein Fonds reduziert oder konsequent verkauft. Entscheidungen folgen dabei klaren Abstufungen vom nachlassenden Trend über den technischen Trendbruch bis zum bestätigten Trendbruch. Dies verhindert emotionale Fehlentscheidungen.

    • Was passiert, wenn der Markt stark einbricht?

      Für außergewöhnliche Situationen enthält TrendDelta eine zusätzliche Schutzkomponente, den CrashGuard. Dieser greift, wenn ein einzelner Fonds einen ungewöhnlich starken Rückgang zeigt, unabhängig davon, was der Rest des Marktes macht.

      CrashGuard wirkt auf Fondsebene, nicht pauschal auf das gesamte Depot. Das bedeutet, wenn ein bestimmte Region, ein Sektor, eine Kategorie oder ein einzelner Fonds außergewöhnlich stark fällt, werden die betreffenden Fonds verkauft. Der Rest des Depots läuft unberührt weiter.

      Das erlaubt eine chirurgische Reaktion statt eines pauschalen Notausstiegs. Auch in normalen Marktphasen kann CrashGuard auslösen, immer dann, wenn ein einzelner Fonds einen Rückgang zeigt, der im historischen Vergleich zu den extremen Rückgängen gehört, die für diesen Fonds gemessen wurden.

    • Warum und wie kommen statistische Wahrscheinlichkeiten zum Einsatz?

      TrendDelta trifft keine Prognosen. Das System beschreibt ausschließlich den gegenwärtigen Zustand eines Marktes, einer Region oder eines Fonds, so genau wie möglich. Statistische Wahrscheinlichkeiten sind dabei kein Blick in die Zukunft, sondern ein zusätzliches Werkzeug, um diesen gegenwärtigen Zustand noch präziser zu beschreiben.

      Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Ein Fonds kann nach klassischen Kriterien als überkauft gelten, ein Zustand, der grundsätzlich eher gegen einen Kauf spricht. Die historische Datenlage zeigt jedoch, dass nicht jeder überkaufte Zustand gleich ist. Tritt eine bestimmte Kombination von Merkmalen auf, die in der Vergangenheit eine statistisch signifikante Anzahl an Fällen zeigte, in denen der Fonds trotzdem weiter gestiegen ist, beschreibt das den aktuellen Zustand genauer als die einfache Einordnung "überkauft".

      So entsteht aus einer groben Einschätzung eine feinere, datenbasierte Beschreibung der Gegenwart, nicht eine Wette auf die Zukunft.

    • Wie geht TrendDelta mit versteckten Klumpenrisiken um?

      TrendDelta weist jedem Fonds und jeder Kategorie ein eigenes Risikobudget zu, um eine zu starke Konzentration zu vermeiden. Doch Risikobudgets für Fonds und Kategorien allein reichen nicht aus, wenn die offizielle Einordnung eines Fonds nicht zeigt, was tatsächlich darin steckt.

      Ein Beispiel: Ein Fonds, der Norwegen oder Südamerika abbildet, ist offiziell kein Rohstofffonds. Tatsächlich kann der Rohstoffanteil in solchen Fonds aber erheblich sein, weil die jeweiligen Volkswirtschaften stark von Rohstoffen abhängen. TrendDelta berücksichtigt das und rechnet diese versteckte Rohstoffposition in die Risikobetrachtung mit ein.

      Dasselbe gilt zum Beispiel auch für große Technologiewerte. Eine Aktie wie Apple oder Nvidia findet sich nicht nur in spezialisierten Technologiefonds, sondern auch in breit gestreuten Welt-Aktienfonds. TrendDelta erkennt diese Überlappung und bezieht sie in die Risikoprüfung ein.

      So wird verhindert, dass sich Risiken im Depot unbemerkt aufbauen, nur weil sie unter verschiedenen Etiketten verteilt sind.

    • Wie wird die Größe einer Position bestimmt?

      Die Größe einer Position im Depot ist nicht fest, sondern richtet sich nach der aktuellen Risikolage. Diese wird aus mehreren Blickwinkeln betrachtet, nicht nur aus der Sicht eines einzelnen Fonds.

      Zunächst zählt die Situation des Fonds selbst, also wie stabil sein Trend ist und wie stark er aktuell schwankt. Eine erhöhte Schwankung beim Anstieg eines Fonds wird anders bewertet als beim Rückgang, denn ein kurzfristiger Rücksetzer ist nicht automatisch das Ende eines Trends. Hinzu kommt die Verfassung des Gesamtmarktes: Befindet sich der Markt insgesamt in einer stabilen, steigenden Phase, ist ein etwas höheres Risiko vertretbar als in einem unsicheren oder seitwärts verlaufenden Umfeld.

      Kapitalmärkte stehen außerdem nicht isoliert nebeneinander, sondern beeinflussen sich gegenseitig. Ein Beispiel ist die Beziehung zwischen Aktien- und Anleihemarkt. Bewegt sich die Volatilität am Anleihemarkt in einem normalen Bereich, hat das kaum Auswirkungen auf Aktien. Erreicht sie jedoch Extremwerte, wie sie historisch nur in echten Krisenphasen auftraten, überträgt sich diese Unsicherheit erfahrungsgemäß auch auf den Aktienmarkt. Solche Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Kapitalmärkten werden laufend in die Risikobeurteilung einbezogen.

      All diese Faktoren fließen in die Positionsgröße ein, denn Chancen und Risiken wirken asymmetrisch. Diese Asymmetrie ist der Grund, warum beim Risiko eine besonders genaue Beurteilung notwendig ist.

    • Erhalte ich über TrendDelta Zugang zu Fondsanteilklassen, die Privatanleger normalerweise nicht bekommen?

      In vielen Fällen ja. Privatanleger erhalten bei einem Fondskauf in der Regel nur die normale Privatanlegerklasse. Professionelle Anleger, Vermögensverwalter oder größere Investoren können dagegen häufig auf andere Anteilklassen zugreifen, etwa auf Clean Shares oder institutionelle Tranchen.

      Der Unterschied liegt vor allem bei den Kosten. Clean Shares enthalten in der Regel keine laufenden Vertriebsvergütungen. Institutionelle Anteilklassen sind häufig ebenfalls günstiger als die übliche Privatanlegerklasse. Dadurch bleibt mehr von der Wertentwicklung beim Anleger.

      Bei TrendDelta wird vor der Umsetzung für jeden Fonds geprüft, ob eine Clean-Share- oder institutionelle Anteilklasse verfügbar ist. Ist eine solche Anteilklasse verfügbar und für den Anleger günstiger, wird sie eingesetzt. Das gilt fondsabhängig und ist kein pauschales Merkmal aller eingesetzten Fonds.

      Anleger erhalten dadurch im Rahmen der professionellen Depotsteuerung auch Zugang zu Anteilklassen, die ihnen bei einer Selbstanlage normalerweise nicht offenstehen würden.

    • Muss ich bei TrendDelta Ausgabeaufschläge zahlen?

      Nein. Bei TrendDelta zahlen Anleger keine Ausgabeaufschläge. Die professionelle Depotsteuerung wird über eine Servicegebühr vergütet. Damit sind Kauf, Verkauf, laufende Überwachung und systematische Steuerung des Depots abgegolten.

      Bei der Fondsauswahl wird zusätzlich geprüft, ob für den jeweiligen Fonds Clean Shares oder institutionelle Anteilklassen verfügbar sind. Wenn eine solche Anteilklasse genutzt werden kann und für den Anleger günstiger ist, wird sie eingesetzt.

      Sollte bei einem Fonds keine provisionsfreie Anteilklasse verfügbar sein und dennoch eine Bestandspflegeprovision anfallen, wird diese nicht einbehalten. Sie wird eins zu eins an den Kunden weitergegeben. Der Anleger zahlt damit nicht verdeckt über Ausgabeaufschläge oder laufende Vertriebsprovisionen, sondern erhält eine klare und transparente Kostenstruktur.

    Adresse

    TrendDelta®
    Andreas Heinz
    Schwanenstr. 74
    64297 Darmstadt

    a.heinz@kfvi.de
    Mo.-Fr.: nur nach Vereinbarung

    TrendDelta®
    Manfred Heinz
    Darmstädter Str. 63
    64572 Büttelborn

    m.heinz@kfvi.de
    Mo.-Fr.: nur nach Vereinbarung

    Markenhinweis
    TrendDelta® ist eine beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragene Marke.